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Das Verfahren gegen Kim Soo-hyun wegen eines mutmaßlichen Verstoßes gegen das Kinderschutzgesetz nähert sich seinem Ende. Nachdem die Polizei Ende Juli entschieden hatte, keine Anklage zu erheben, wurde die Staatsanwaltschaft mit dem Fall befasst und hat nun die Prüfung der ihr übermittelten Unterlagen abgeschlossen. Sie hat diese am 3. September an die Ermittler zurückgesandt, ohne weitere Ermittlungen zu verlangen, und damit die Schlussfolgerung der Polizei bestätigt, dass keine ausreichenden Beweise vorliegen.
Laut Star News, Die Staatsanwaltschaft hat am 3. September die Ermittlungsunterlagen zu den Anzeigen gegen Kim Soo-hyun wegen Verstoßes gegen das Kinderschutzgesetz und falscher Anzeige zurückgesandt.
Dieser Schritt ist wichtig, denn er bedeutet, dass Die von der Polizei am 29. Juli getroffene Entscheidung, keine Ausweisung zu veranlassen, bleibt unverändert. Das Ermittlungsverfahren, das nach Einreichung der Beschwerden vor etwa einem Jahr und vier Monaten eingeleitet wurde, gilt damit als abgeschlossen.

Die Staatsanwaltschaft fordert keine neuen Ermittlungen
Wie wie wir Ende Juli bereits erläutert hatten, hatte die Polizei von Seongdong beschlossen, die Akte zu Kim Soo-hyun nicht an die Staatsanwaltschaft weiterzuleiten, da er nach seiner Untersuchung zu dem Schluss kam, dass die vorliegenden Beweise nicht ausreichten, um die ihm vorgeworfenen Straftaten zu begründen.
Die Familie von Kim Sae-ron hatte dem Schauspieler insbesondere vorgeworfen, eine Beziehung zu ihr unterhalten zu haben, als sie noch minderjährig war, und Handlungen begangen zu haben, die unter das Kinderschutzgesetz fallen. Kim Se-ui, Leiter des Garo-Sero-Institut, hatte ebenfalls Anzeige wegen falscher Anschuldigung erstattet, nachdem er selbst von Kim Soo-hyun strafrechtlich verfolgt worden war.
Nach Prüfung der Aussagen der verschiedenen Beteiligten, der vorgelegten Unterlagen und der Umstände der angeblichen Beziehung war die Polizei zu dem Schluss gekommen, dass sie nicht über ausreichende Anhaltspunkte verfügte, um diese Vorwürfe aufrechtzuerhalten.
Die Akte war dennoch zur Prüfung an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet worden.
Nach den am 7. September veröffentlichten neuen Informationen, Die Staatsanwälte haben weder um weitere Ermittlungen noch um eine neue Untersuchung gebeten. Nachdem sie die Unterlagen geprüft hatten, haben sie die Akte einfach an die Polizei zurückgeschickt.
Die Entscheidung vom 29. Juli bleibt somit bestehen, und sofern sich keine neuen verfahrensrechtlichen Entwicklungen ergeben, Dieser Teil des Falls nähert sich nun seinem Ende.
Koh Sang-rok, der Anwalt von Kim Soo-hyun, legte Wert darauf, den Umfang dieser Ermittlungen zu präzisieren, wobei sie erklärte, dass sie sich nicht auf einen bestimmten Zeitraum in Kim Sae-rons Jugend beschränkt habe: «In diesem Fall ging es darum, festzustellen, ob die Behauptungen, Kim Soo-hyun habe eine Beziehung zu Kim Sae-ron gehabt, wahr sind – auch während des Zeitraums, als sie noch unter 18 Jahre alt war und nach dem koreanischen Alterssystem die 11. Klasse besuchte –, und ob im Laufe dieser mutmaßlichen Beziehung Handlungen sexuellen oder emotionalen Missbrauchs begangen wurden, die einen Verstoß gegen das Kinderschutzgesetz darstellen.»
Die Polizei war schließlich zu dem Schluss gekommen, dass die untersuchten Sachverhalte keinen Verstoß gegen dieses Gesetz seitens Kim Soo-hyun begründen.
Es laufen derzeit mehrere separate Verfahren
Der Abschluss dieser Untersuchung bedeutet jedoch nicht, dass Alle Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit dieser Kontroverse sind abgeschlossen.
Kim Soo-hyun und seine Agentur sind unter anderem weiterhin in mehrere zivilrechtliche Streitigkeiten mit ehemaligen Werbepartnern verwickelt.
Ende August war dem Schauspieler in diesem Punkt ein erster positiver Beschluss zugestanden worden : Das Bezirksgericht Seoul Ost hatte den Antrag auf Mido, der rund 570 Millionen Won einforderte, was einem Teil der im Rahmen seines Werbevertrags gezahlten Beträge entsprach.
Das Gericht war zu dem Schluss gekommen, dass die Voraussetzungen für eine gerechtfertigte Vertragskündigung nicht vorlagen. Diese Entscheidung greift jedoch dem Ausgang der anderen Rechtsstreitigkeiten im Bereich der Werbung nicht vor, deren Verträge und Argumente gesondert geprüft werden müssen.
Parallel dazu führen die Behörden ein separates Verfahren gegen Kim Se-ui. Er wurde im Mai im Zusammenhang mit Vorwürfen, die unter anderem die Verbreitung falscher Informationen über Kim Soo-hyun betrafen, in Untersuchungshaft genommen und im Juni vor Gericht gestellt. Sein Prozess wurde seitdem aufgrund eines Antrags auf ein Schwurgerichtsverfahren verschoben.
Die Behörden seien zudem zu der Auffassung gelangt, dass die Aufnahme, die angeblich die Stimme von Kim Sae-ron enthielt, mithilfe künstlicher Intelligenz gefälscht worden sei und dass die Kim Soo-hyun und Kim Sae-ron zugeschriebenen KakaoTalk-Unterhaltungen manipuliert worden seien. Dieser Punkt hatte bereits einen wichtigen Wendepunkt im juristischen Verlauf des Falles markiert.
Für Kim Soo-hyun ist die Entscheidung der Staatsanwaltschaft daher vor allem die Bestätigung, dass die Ermittlungen, die sich unmittelbar auf die Vorwürfe eines Verstoßes gegen das Kinderschutzgesetz beziehen, zum jetzigen Zeitpunkt nicht wieder aufgenommen werden. Nach etwa einem Jahr und vier Monaten Verfahrensdauer nähert sich dieser Teil nun seinem Abschluss.
Eine Rückkehr zu seinen laufenden Aktivitäten
Der Schauspieler ist nun dabei, seine Aktivitäten wieder aufzunehmen: Am 19. September ist ein Auftritt bei den „The Fact Music Awards“ geplant, am 2. Oktober ein Fan-Treffen mit der Marke Bench und anschließend die Teilnahme an den „Asia Artist Awards 2026“ am 5. und 6. Dezember 2026. Was Knock Off, alle Augen sind auf Disney+ gerichtet!

